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TI-Spiellernmodul-Aufsatz

Artikelnummer: 7052

Aufsatzplatine für das TI-LaunchPad

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Spiellernmodul-Aufsatz

Das Spiellernmodul ist ein Sandwich aus dem TI-LaunchPad und diesem Spiellernmodul-Aufsatz. Das SpielLernmodul wird mit einem USB-Stecker an den Unterrichtsrechner angeschlossen. Zur Programmierung des SpielLernmoduls kann man sich die Programmierumgebung "Ener-gia" aus dem Netz laden. Die Programmierumgebung "Energia" ist übrigens völlig identisch mit der Programmierum-gebung für den "Arduino", so dass man die Literatur, die zum Arduino veröffentlicht wurde auch für das LaunschPad und sein Energia nutzen kann .

Aufbau des Spiellernmodulaufsatzes

Der Lernmodulaufsatz verfügt über: 
  • 15 LED (7 rote LED und 8 gelbe LED), zwei LED (18) sind parallel geschaltet,
  • 1 Taste ist parallel geschaltet mit,
  • 1 LDR,
  • 1 Lautsprecher. 
12 der Leuchtdioden sind zu einem Kreis angeordnet und drei Leuchtdioden bilden einen Strich in der Mitte des Kreises. Die roten Leuchtdioden sind so angeordnet, dass man die einzelnen Symbole eines Würfels damit darstellen kann.

Handhabung des Spiellernmoduls

  1.  Vor dem ersten Zusammenstecken von LaunchPad und Spiellernmodulaufsatz müssen die beiden Jumper über den beiden LED (unten links auf dem LaunchPad) entfernt wer-den.
  2. Das SpielLernmodul wird mit einem USB-Kabel an den Schulrechner angeschlossen. Es ist keine weitere Spannungsversorgung notwendig! 
  3. Das SpielLernmodul sollte nicht auseinandergenommen werden! 
  4. Wenn es dann doch, durch welchen Umstand auch immer, auseinandergeraten sein sollte, muss sofort der USB-Stecker gezogen werden, bis das Spiellernmodul wieder ordnungsgemäß zusammengesteckt ist!

Testprogramm für das Spiellernmodul

Nach dem ersten Zusammenstecken von LaunchPad und Spiellernmodulaufsatz könnte man mit Hilfe des nachstehenden Testprogramms alle Funktionen des Spiellernmodulaufsatzes überprüfen.
In der ersten Zeile des Programms werden in einem Array (L[14]) die 14 LED's (Komponen-ten) initialisiert. Danach werden dann noch die Portvariablen (Ton, Taste) und die Speicher-variablen (T, i) initialisiert.
Im Setup-Bereich werden zunächst in einer "for-Schleife" die Komponenten des Arrays L[14] als Ausgangsvariablen deklariert. Danach wird der Lautsprecher (Ton) als Ausgang und die Taste (Taste) als Eingang deklariert.
Im Loop-Bereich werden die Zustände der Portvariablen "Taste" ausgelesen und der Spei-chervariablen "T" zugewiesen. Danach wird der Wert der Speichervariablen "T" abgefragt und das Programm je nach Ergebnis der Abfrage verzweigt. Entweder es werden alle LED's eingeschaltet und ein niedriger Ton (440Hz) erzeugt, danach alle LED's wieder ausgeschaltet und ein hoher Ton (880Hz) erzeugt oder, wenn die Taste nicht gedrückt wurde, beginnt das Programm von neuem.
Wenn die Beleuchtung im Klassenraum stark genug ist, ist das Einfallen des Lichts auf den LDR vergleichbar mit dem Drücken der Taste und das Abdunkeln des LDR vergleichbar mit dem Loslassen der Taste.
  int L[14] = {4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 15, 14, 13, 12, 11, 18, 19};
                    //Array zur Initialisierung der LED's
  int Ton = 3;            //Initialisierung des Lautsprechers auf Pin 3
  int Taste = 2;            //Initialisierung der Taste auf Pin 2
  int T;                //Initialisierung der Speichervariablen T
  int i;                //Initialisierung der Zählvariablen i
void setup()
  {
  for (i=0; i<14; i=i+1)    //for-Schleife für das Deklarieren
    pinMode (L[i], OUTPUT);
    pinMode (Ton, OUTPUT);    //Deklarieren des Lautsprechers als Ausgang
    pinMode (Taste, INPUT);    //Deklarieren der Taste als Eingang
  }
void loop()
  {
  T = digitalRead (Taste);    //Zustand der Taste abfragen
  if (T == HIGH)            //Abfragen des Zustands der Variablen T
    {
    for (i=0; i<14; i=i+1)            //for-Schleife für das Anschalten
      {
      digitalWrite (L[i], HIGH);        //Arraykomponenten auf "HIGH"
      delay(200);                    //Pause 0,2s
      }
    tone(Ton, 440);                //Erzeugen Tons "a" (440Hz)
    delay(1000);                    //Pause 1s
    noTone(Ton);                    //Abschalten des Tons
    delay(1000);                    //Pause 1s
    for (i=13; i>=0; i=i-1)            //for-Schleife für das Ausschalten
      {
      digitalWrite (L[i], LOW);        //Arraykomponenten auf "LOW"
      delay(200);                    //Pause 0,2s
      }
    tone(Ton, 880); );                //Erzeugen Tons "a" (440Hz)
    delay(1000);                    //Pause 1s
    noTone(Ton);                    //Abschalten des Tons
    delay(1000);                    //Pause 1s
    }
  }

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